Als Politiker/-in muss man über Kontakte in viele Bereiche der Gesellschaft verfügen. Meine Partner/-innen sind hauptsächlich die Folgenden:

  • Parteien: Als Parteipräsident und Wahlkämpfer kenne ich die Parteiarbeit und weiss, wie wichtig es ist, mit anderen zusammenzuarbeiten.
  • Politiker*innen: Viele kenne ich aus meinen neun Jahren im Grossen Rat persönlich. Andere habe ich seit 2002 als Lobbyist für den VCS und aktuell für Bio Suisse persönlich kennen und schätzen gelernt. Und das über alle Parteigrenzen hinweg.
  • Wirtschaft: Vor allem bei meiner jetzigen Tätigkeit als Leiter Politik bei Bio Suisse bin ich in engem Kontakt mit Wirtschaftsvertretern und ihren Verbänden. Ich kenne die Möglichkeiten und Grenzen und bin in der Lage, gute Ideen auch mit diesen Kreisen auf die Schiene zu bringen.
  • Verbände: In meiner beruflichen Tätigkeit habe ich oft für Verbände gearbeitet. Ich weiss, wie sie funktionieren, was sie bewirken, wie sie zusammenarbeiten und habe mit sehr vielen bereits erfolgreich zusammengearbeitet. Sie haben enormes Fachwissen und ihre Mitglieder, die mithören und mithelfen. 
  • Verwaltung: Ich arbeite dazu gerne eng mit der Verwaltung zusammen. Sie sind die Fachleute, die genau wissen, wo eine Steckdose oder eine Brandschutzmauer hingehört.
  • Forschung, Bildung und Beratung: Für die Innovation, aber auch für saubere Analysen und Handlungsoptionen ist eine gute, unabhängige Forschung, Bildung und Beratung zentral. Ich arbeite beruflich mit mehreren Institutionen zusammen, vor allem mit dem Forschungsinstitut für den biologischen Landbau FIBL in Frick, aber auch mit Agroscope, Agridea, ETH, Landwirtschaftsschulen und verschiedenen Universitäten.

Meine wichtigsten Netzwerke

  • Bio Suisse: Seit 2009 bin ich Leiter Politik und damit in engem Kontakt mit den Biobäuer*innen und mit allen Kreisen, die mit  Land- und Ernährungswirtschaft zu tun haben.
  • Agrarallianz: Wird seit 2014 von mir (co-)präsidiert. 19 Organisationen aus Landwirtschaft, Konsumenten-, Tier- und Naturschutz. Diese Plattform engagiert sich in der Agrarpolitik und lobbyiert für nachhaltige Alternativen.
  • Schweizer Allianz Gentechfrei: Seit 2010 bin ich Vorstandsmitglied. 25 Organisationen und über 10’000 Einzelmitglieder. Engagement für nachhaltige Züchtungsmethoden und gegen Gentechnik in der Nahrung. 
  • Pestizid-Allianz: Bin aktives Mitglied in dieser losen Lobbying-Plattform von diversen Organisationen im Zusammenhang mit der Trinkwasser-Initiative und der Initiative Schweiz ohne synthetische Pestizide. U.a. mit Umweltverbänden, Organisationen der Wasserversorgung, Bienen- und Fischzüchern und Bio Suisse. Suchen gute Lösungen, um sich vom chemisch-synthetischen Pflanzenschutz verabschieden zu können.
  • Verkehrs-Club der Schweiz: mein früherer Arbeitgeber setzt sich für eine menschen- und umweltgerechte Mobilität ein. Er engagiert sich für eine nachhaltige Verkehrspolitik.
  • ProSpecieRara: mein erster Arbeitgeber von 1988 bis 2002 setzt sich für die Rettung und Erhaltung der biologischen Viefalt bei Kulturpflanzen und Nutztieren ein.
  • Grüne Partei: Meine Partei von Anfang an, deren kantonale Sektion Aargau ich als erster Präsident leiten durfte. Sie hat mehr Leute in mehr Positionen als man denkt. Und die kennen wiederum Leute in allen Parteien und Lebensbereichen. Und sie haben sehr viele gute Lösungen bereits realisiert.

Und das sagen meine Partner über mich

Martin ist ein strategisch weit blickender Mensch und ein unermüdlicher Kämpfer für eine nachhaltige Landwirtschaft. Er setzte sich in Bundesbern erfolgreich für eine Ausweitung der Bioforschung am FiBL ein.

Prof. Dr. Urs Niggli, Dipl. Ing.-Agr. ETH, Direktor Forschungsinstitut für biologischen Landbau

Reto Miloni unterstützt Martin Bossard

Martin ist ein Visionär und setzt sich mit Weitblick in Energie- Umwelt- und Biodiversitätsfragen ein. Unsere im Aargau 2007 formulierte Energie-Initiative wäre 2007 um ein Haar angenommen worden (49% Ja).

Reto Miloni, Reto Miloni, Dipl. Architekt ETH SIA, MINERGIE-Fachpartner und Swissolar-Profi bei Miloni Solar AG

Urs Brändli unterstützt Martin Bossard

Martin gibt Bio seit vielen Jahren auf der politischen Ebene erfolgreich Schub

Urs Brändli, Bio-Bauer, Präsident Bio Suisse

Martina Munz unterstützt Martin Bossard

In der Schweizer Allianz Gentechfrei, die ich präsidiere, leistet Martin im Vorstand sehr gute Arbeit. Wir kämpfen gemeinsam für eine gentechnik-freie Landwirtschaft in der Schweiz.

Martina Munz, Dipl. Ing.-Agr. ETH, Nationalrätin

Markus Arbenz unterstützt Martin Bossard

Mit Martin habe ich bei Pro Specie Rara und bei Bio Suisse eng zusammengearbeitet. Er ist ein guter Organisator, kann mit allen reden und hat ein feines Gespür für das, was politisch möglich ist. Das Grosse Ganze verliert er nie aus dem Blick.

Markus Arbenz, Markus Arbenz, dipl. Ing.-Agr. ETH, eh. Geschäftsführer IFOAM – Organics International

Sara Stalder unterstützt Martin Bossard

Seit Jahren arbeitet Martin engagiert und brückenbauend im Präsidium der Agrarallianz mit. Die 19 Partner aus Konsumentenschutz, Landwirtschaft, Umwelt- und Tierschutz arbeiten gemeinsam für nachhaltige Lösungen im Bereich Land- und Ernährungswirtschaft.

Sara Stalder, Geschäftsleiterin Konsumentenschutz

Susanne Hochuli unterstützt Martin Bossard

Martin hat sich als Grossrat während neun Jahren stark in Umwelt-, Verkehrs- und Energiefragen eingesetzt. Und er hat vor Bundesgericht erstritten, dass das Aargauer Wahlgesetz kleine Parteien nicht benachteiligt.

Susanne Hochuli, Susanne Hochuli, Gründerin des Startup «weltweit essen», Präsidentin Stiftung für Patientenschutz und Stiftungsratspräsidentin Greenpeace Schweiz, ehemalige Regierungsrätin

Maya Graf unterstützt Martin Bossard

Ich schätze Martins Erfahrung und Fachwissen bei unserer politischen Zusammenarbeit sehr. Zusammen setzen wir uns für mehr Bio, weniger Pestizide und gegen Gentechnik in unseren Lebensmitteln ein.

Maya Graf, Nationalrätin, Biobäuerin

Christine Badertscher unterstützt Martin Bossard

Martin kenne ich aus meiner Zeit beim Bauernverband. Er hat stark dazu beigetragen, dass Bio– und konventionelle Bauern heute viel besser miteinander reden können. Swissaid und Bio Suisse arbeiten eng zusammen, um nachhaltige Landwirtschaft in Entwicklungsländern zu ermöglichen.

Christine Badertscher, Swissaid, Entwicklungspolitik, Verantwortliche Dossier Landwirtschaft

Martin und mir ist die Solidarität der Bäuerinnen und Bauern weltweit ein grosses Anliegen. Angesichts der grossen Herausforderungen durch den Klimawandel, brauchen wir eine Politik, die eine ökologische und vielfältige Landwirtschaft vorantreibt, in der Schweiz und der Welt.

Regina Fuhrer, Biobäuerin, Präsidentin Kleinbauern-Vereinigung VKMB